Nel Hydrogen verbündet sich mit General Motors

Nel Hydrogen und General Motors (GM) schließen eine Vereinbarung, um wettbewerbsfähigere Quellen für erneuerbaren Wasserstoff zu erschließen.
Nel Hydrogen

Nel Hydrogen und General Motors (GM) schließen eine Vereinbarung, um wettbewerbsfähigere Quellen für erneuerbaren Wasserstoff zu erschließen.

Komplementarität

Nel Hydrogen und General Motors werden ihre Fachkenntnisse kombinieren, um Marktführer im Bereich erneuerbarer Wasserstoff zu werden. Damit wollen die beiden Unternehmen die Industrialisierung beschleunigen. Denn sie wollen die Nutzung der Plattform fürElektrolyseure mit Protonenaustauschmembranen ausbauen.

Nel hydrogen verfügt über umfassende Kenntnisse im Bereich Elektrolyseure. Sie ermöglichen es ihm, den Wasserstoff zu produzieren, der für die Inbetriebnahme einer Brennstoffzelle benötigt wird. Hersteller von Elektrofahrzeugen nutzen sie, um ihre Produkte zu verkaufen.

General Motors entwickelt und vermarktet Wasserstoffbatterien. Unternehmen wie Chevrolet, Buick, GMC, Cadillac oder Wuling nutzen diese Technologie bereits. Längerfristig hat es sich GM zur Aufgabe gemacht, den Elektroantrieb integrativer und für alle zugänglich zu machen.

Seine HYDROTEC-Technologie und seine Ultium-Batterien erfüllen einige der anspruchsvollsten Leistungs- und Kostenkriterien. Die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Energieerzeugung und die Lokomotivindustrie wenden sich ihnen zu, um ihre Emissionen zu senken. Der geschäftsführende Direktor von GM, Charles Freese, erklärt:

“Die Hinzunahme von Nel als strategischer Mitarbeiter ist ein wichtiger Schritt, um uns bei der Kommerzialisierung der Brennstoffzellentechnologie zu helfen. Nel verfügt über eine der vielversprechendsten Elektrolysetechnologien, um bei der Entwicklung einer sauberen Wasserstoffinfrastruktur zu helfen, und wir glauben, dass unser geistiges Eigentum an den HYDROTEC-Brennstoffzellen ihnen dabei helfen kann, näher an die Größenordnung heranzukommen.”

Betrieb

Nel Hydrogen ist ein Pionier in der Automatisierung der Produktionslinie für alkalische Elektrolyseure. Wie ihr CEO erklärt, ist die Automatisierung absolut entscheidend für die Skalierung und die Kostensenkung. Die entwickelte Technologie steht daher in starker Konkurrenz zu fossilen Energieträgern.

Die Funktionsweise eines PEM-Elektrolyseurs ist der einer Brennstoffzelle entgegengesetzt. Ein PEM erzeugt mithilfe von Strom und Wasser Wasserstoff und Sauerstoff. Im Gegensatz dazu stellt die Brennstoffzelle mithilfe von Wasserstoff Strom und Wasser her.

GM wird sich in einem zweiten Schritt auf die Industrialisierung der Produktion seiner Geräte konzentrieren. Dies wird einen enormen technologischen Fortschritt ermöglichen. Diese neue grüne Technologie wird dank der großen Synergien zwischen diesen Unternehmen schneller entwickelt werden.

Håkon Volldal, der Geschäftsführer von Nel, erklärt:

“General Motors ist einer der weltweit führenden Anbieter von Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieben mit mehr als 50 Jahren Erfahrung. Wir glauben, dass diese Zusammenarbeit uns einen Wettbewerbsvorteil verschaffen wird, um die Produktion unserer PEM-Elektrolyseure zu industrialisieren und die Effizienz unserer Technologie weiter zu verbessern.”

Nach erfolgreicher Vermarktung erhält GM eine Entschädigung für seine Entwicklungsarbeit und die Übertragung seines geistigen Eigentums. Nel wird ihm unter anderem eine Lizenz zahlen, die sich nach dem Anteil des Endprodukts richtet und auf der Technologie von GM basiert.

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