Eni und PASQAL arbeiten gemeinsam an Quantenlösungen

Eni und PASQAL kündigen ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung von HPC-Lösungen für den Energiesektor mithilfe von Quantencomputing an.
Eni & Pasqal

Eni und PASQAL kündigen ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung von HPC-Lösungen für den Energiesektor mithilfe von Quantencomputing an.

Eine strategische Partnerschaft

Eni und PASQAL werden zusammenarbeiten, um die Anwendung der Quantentechnologie im Energiesektor zu untersuchen. Mit seinem Full-Stack-Ansatz entwickelt PASQAL einzigartige und proprietäre Quantenalgorithmen. Ziel ist es, bestehende HPC-Workflows für eine breite Palette von Energieanwendungen zu verbessern, die von Eni untersucht werden.

Eni investiert in digitale Technologien, um die Effizienz seiner Operationen zu steigern. Das Ziel wird die Gründung neuer Unternehmen und die Unterstützung der Nettoreduktion von Treibhausgasemissionen ermöglichen. Letztendlich sollen bis 2050 Produkte und Dienstleistungen angeboten werden, die vollständig kohlenstofffrei sind.

Das italienische Unternehmen betreibt einen der leistungsstärksten Supercomputer, die sich weltweit in seinem Besitz befinden. Es befindet sich im Green Data Center von Eni in Ferrera Erbognone, Italien. Darüber hinaus ist es eines der nachhaltigsten und energieeffizientesten Rechenzentren der Welt.

Vielfältige Anwendungen

Das Unternehmen Eni wendet Berechnungsmethoden auf eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen an. Das Unternehmen erforscht numerische Simulationen von Becken und Reservoirs, magnetische Fusion und erneuerbare Energien. Durch die Nutzung der proprietären Algorithmen von PASQAL wird das Unternehmen diese Forschungsbereiche beschleunigen und neue Kapazitäten freischalten können.

Dario Pagani, Enis Leiter für Digitaltechnik und Hochleistungsrechnen, erklärt:

“Numerisches und Hochleistungsrechnen ist der Motor, der uns schneller, effizienter und verantwortungsbewusster macht. Unser HPC-System ist ein wichtiges Werkzeug, um die Energie der Zukunft zu erforschen. Mit den Quantencomputern von PASQAL können wir unsere klassischen HPC-Workflows in Bereichen wie Optimierung und maschinelles Lernen ergänzen und unsere Forschung beschleunigen, um neue Lösungen für die drängendsten Probleme der Energieindustrie zu schaffen.”

Diese Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Entwicklung baut auf der Serie-A-Investition auf, die Eni 2021 in PASQAL tätigt. PASQAL nutzt diese Finanzierung, um seinen derzeitigen kommerziellen Quantencomputer mit 100 Qubits herzustellen und seine Systeme der nächsten Generation zu entwickeln.

PASQAL baut Quantencomputer aus neutralen Atomen, die in 2D- und 3D-Netzwerken geordnet sind. So verschafft das Unternehmen seinen Kunden einen praktischen Quantenvorteil und löst Probleme in der realen Welt. Darüber hinaus sicherte das Unternehmen mehr als €40 Millionen an Finanzierungen, die eine Kombination aus Eigenkapital und nicht verwässernden Finanzierungen darstellten.

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